Zadzenea's Tutorials

Bäume - Grundlagen und Coloration

Grundform der Bäume

Colorieren der Krone

Colorieren des Stammes


Um Bäume wird man bei Landschaftsbildern wohl kaum drum herum kommen.

Es gibt natürlich die Möglichkeit, jedes Blatt einzeln zu zeichnen. Jedoch ist das eine Variante, die verdammt viel Geduld fordert. Auch ist dies bei Bäumen, die recht weit im Hintergrund liegen, keine gute Herangehensweise bzw. geht dabei der Effekt verloren, dass der Baum weit weg steht.

Daher dieses kleine Tut, wie ihr am besten Bäume malen könnt.
Gestartet wird mit einem kleinen Exkurs in das Aussehen von Bäumen für die Grundform. Dann gehe ich etwas ausführlicher auf das Colorieren von Bäumen ein.

Wenn Ihr noch weitere Anmerkungen habt, was Ihr über Bäume gerne sehen wollt, könnt Ihr gerne im Gästebuch oder per Email noch Feedback hinterlassen ^.°


Vielleicht zu Beginn noch eine kleine Übersicht, wie Bäume nach dem kleinen Tutorial aussehen könntet ^.^


Grundform der Bäume:

Wenn Ihr Bäume in einem Bild positionieren wollt, gebt euch am besten erst einmal die grobe Form in Form des Verlauf des Stammes vor.
Für das Beispiel habe ich einen simplen senkrecht stehenden Baum genommen. Ihr könnt die Form aber auch variieren. Wenn Ihr beispielsweise einen schönen Sumpf habt, sie so ein schöner krummer, knochiger Baum deutlich passender aus, als so ein gerade gewachsener. Aber für das Tutorial möchte ich erst einmal etwas Einfaches wählen.



Macht weiter, indem Ihr euch den groben Verlauf der Äste vorgebt.
Ein Baum strebt immer dazu, der Sonne entgegen zu wachsen. Wenn ein Ast wächst, versucht er folglich bestmöglich zum Licht zu kommen. Wenn er sich vom Stamm entfernt, sollte er also versuchen nach oben zu streben. Es gibt auch Bäume, wo es vielleicht erst einmal nicht so wirkt, beispielsweise eine Weide mit hängenden Ästen, aber auch diese hängen erst durch ihr Gewicht nach unten.

Versucht auch die Äste im möglichst keinen Winkel von dem Stamm/ Hauptast weggehen zu lassen.
In den folgenden zwei Bildern seht Ihr den Unterschied, zwischen kleinen und großen Winkeln, wenn sich Äste gabeln ^.°

Passt auch auf, wie Ihr die Äste ansetzt. Der häufigste Fehler ist, einen durchgängigen Stamm zu zeichnen und die Äste alle an einer Stelle ansetzen zu lassen. Es kann bei bestimmten Baumformen vorkommen: Beispielsweise sieht man das öfter bei Alleebäumen in Städten, dass sie immer so beschnitten wurden, dass sehr viele Äste am Stammende heraus kommen. Oder auch gibt es bei Bäumen bestimmte Anomalien, sogenannten Hexenbesen, wo sich Äste unnatürlich oft an einer Stelle verzweigen. In der Regel sollten die Bäume sich aber recht gleichmäßig verzweigen, dass der Stamm/ Äste stückchenweise schmaler werden. Die folgenden zwei Bilder sollen das verdeutlichen:

Für unseren Beispielbaum sehen die Äste dann wie folgt aus:

Bevor ich die Stämme detaillierter nachzeichne, deute ich als nächstes die Krone an. Die Krone überdeckt die Äste, deshalb empfiehlt es sich, diese als erstes nachzuzeichnen.
Für die Form: Verabschiedet euch von der Vorstellung, dass eine Krone eine große runde Kugel ist. Die Blätter setzen an den Ästen an, somit ergibt sich bei jedem Ast ein Busch/ Büschel an Krone. Die Krone gesamt ist auf diese Weise eine Zusammensetzung aus vielen kleinen Büscheln/ Kugeln.
Daher ist es auch ratsam, bevor Ihr die Krone malt, euch den groben Verlauf der Äste wie gezeigt durch die Striche anzudeuten. Fangt an, in dem Ihr kleine Büschel an einzelne Äste setzt. Macht die Ränder dieser „Kugeln“ nicht zu glatt. Da sie sich ja aus vielen kleinen Blättern zusammen setzen, könnt ihr die Ränder ruhig etwas ausfransen. Zeichnet die Linien schön zittrig. Ihr könnt es auch durch gröbere Wellenlinien darstellen (siehe rechtes Bild). Allerdings bedenkt: Je gröber Ihr es zeichnet, um so stilisierter/ comichafter sieht es aus. Wenn Ihr eher realistischere Charaktere zeichnet, lieber die Linien der Kronen detaillierter halten ^.°

Wenn Ihr die ersten Büschel nachgezogen habt, könnt Ihr auch beginnen, die Äste nach und nach nachzuziehen. Die Büschel können sich gegenseitig überschneiden. Malt, wenn Ihr einige Äste habt, ruhig auch noch ein paar Büschel dahinter. Einige Äste liegen weiter vorne, andere weiter hinten, d.h. es kann sein, dass hinter Ästen auch noch weitere Büschel sind ^.°

Wenn Ihr die gesamte Krone auf diese Weise malt, könnte es am Ende wie folgt aussehen.

In den folgenden Schritten möchte ich euch zeigen, wie Ihr euren entstanden Baum nun colorieren könnt.


Colorieren der Krone

Bei den Farben Eurer Bäume sind euch eigentlich keine Grenzen gesetzt.
Grün in den verschiedensten Facetten, rote und Gelbe Herbstbäume, rosa Kirschblütenbäume oder versucht auch einmal extravagante Farben wie Blau ^.° Solche Spielereien können vor allem in Fantasy-Landschaften tolle Effekte erzielen. Ruhig auch einmal etwas Mut zur Spielerei zeigen.
Um Euch die Colo-Methode zu zeigen, habe ich vorerst einen normalen grünen Baum gewählt.

Bevor ihr euch über Schatten Gedanken macht, wird erst einmal die gesamte Krone mit einem hellen Ton grundiert. Dafür habe ich das helle Grün von Faber Classic Nr. 370 gewählt (gibt es schon in der 12-er-Packung).

Drückt dabei leicht auf, und geht öfter drüber. Variiert dabei immer leicht die Richtung, sodass Kreuzschraffur in mehrere Richtungen entsteht. Je öfter ihr Drüber geht, um so glatter wirkt das Ergebnis ^.°
Wichtig ist dabei: Leicht aufdrücken, damit Ihr auch nach der Grundierung noch genügend Farbe drauf bekommt.
Ich schraffiere den Baum meist Büschelweise, so bekommt man nicht so viele Absätze rein. Genaueres könnt Ihr aber im Techniktutorial nachlesen ^.°

Wenn die gesamte Krone grundiert ist, nehmt Ihr euch einen dunkleren Grünton für die Schatten. Dort, wo sich die Büschel überschneiden, muss auf den unteren Büschel Schatten hin. Ich habe Euch einmal an den Stellen, wo Schatten hinfallen würde, weil die Bereiche durch andere Baumteile überschnitten werden, rote Pfeile dran gemalt.


Ihr braucht euch dabei auch nicht unbedingt an die Outlines halten ^.° Ich habe ein paar Büschel nicht komplett durchgezogen, sondern einfach auslaufen lassen. An diesen Stellen muss der Schatten nicht abrupt abbrechen, Ihr könnt an diesen Stellen die Schatten ruhig noch darüber hinaus fortsetzen. So sieht der Übergang fließender aus ^.°

Im folgenden Bild habt Ihr alle Schatten, wo sich die Büschel gegenseitig überschneiden. Allerdings sind größere Flächen der vorderen Büschel noch ganz schattenlos und platt. Ihr müsst Euch jeden Büschel als eine kleine Kugel vorstellen. Setzt an einer Kante daher etwas Schatten. Dieser kann ruhig etwas heller sein, als wie die restlichen Schatten.

Das gescannte Ergebnis seht Ihr im folgenden Bild.

An sich sieht der Baum schon etwas plastischer aus. Aber insgesamt macht er noch einen recht sterilen Eindruck. Das kommt durch die glatten Schatten. Eine Baumkrone ist keine glatte Fläche. Ich bin dazu nochmals mit dem Grün über die Schatten gegangen, und habe kleine Unebenheiten rein schraffiert.
Wenn Ihr das über den gesamten Baum gemalt habt, sieht es wie folgt aus:


Im direkten Vergleich mit der glatten Variante sieht der Baum doch jetzt schon etwas realistischer aus.


Es gibt bei dem Baum Bereiche unter den Ästen, die von hinteren Büscheln stammen. Diese liegen ja quasi an der Innenseite des Baumes, sodass dort kein Licht hinkommt. Da wir bislang nur einen dunklen Grünton haben, heben sich diese dunklen Schatten kaum von den Schatten an den vorderen Büscheln ab. Um dort noch eine Differenzierung hinein zu bringen, sind weitere Farben für Abstufungen notwendig.
Ich habe mir dazu einen Schwarzen Stift genommen. Es handelt sich dabei um das Schwarz von Staedler Ergosoft. Ich nutze dieses sehr gerne, weil es sich einzeln nachkaufen lässt. Es ist aber auch das normale Schwarz von den Faber Classic möglich (dies ist bei mir nur leider immer alle ^.^“).

Ich habe bei dem Dunkelgrün zuerst die glatten Schatten gezeichnet, damit Ihr gut den Unterschied zwischen den glatten und fleckigen Schatten seht. Normalerweise mache ich die Schatten gleich immer etwas fleckiger, das spart Zeit. Daher habe ich beim Schwarz jetzt auf den glatten Schritt verzichtet. Nachdem die Schatten an Stellen, wo es dunkler wird, verstärkt habe, sieht der Baum so aus:



Ich arbeite gerne nochmal über Schatten mit etwas Farbe drüber. Daher habe ich das Schwarz stellenweise nochmal mit einem Dunkelbraun verwischt. Das Dunkelbraun bekommt Ihr bei den Faber Classic erst in der 24er-Packung (Farben-Nr.: 380).


Nachdem Ihr alle Schichten für die Schatten drauf habt und zufrieden damit seit, sieht die Colo immernoch ein bisschen kritzelig aus, die Blattstruktur kommt noch sehr stark durch. Diese könnt Ihr etwas abschwächen, indem Ihr nochmals mit einer helleren Farbe darüber schraffiert. Es bietet sich meist die Farbe an, die schon für die Grundierung verwendet wurden ist. Gerade bei Grüntönen nehme ich aber auch sehr gerne das gelbliche Beige aus der 24er-Packung (Nr. 309). Ich finde, wenn man damit drüber schraffiert, bekommt das Grün einen satteren Ton. Ist letztendlich aber auch eine Geschmacksfrage. Ihr könnt auch Weiß stattdessen nehmen. Oder, wenn ich eher kältere Farben wollt, einen hellblauen Stift. Bei der Farbwahl sind Euch eigentlich keine Grenzen gesetzt ^.°

Wichtig bei diesem Schritt ist: Drückt zuerst leicht auf, und werden dann mit jeder Schicht etwas stärker. Es kann sein, wenn Ihr gleich doll aufdrückt, dass Ihr sonst die Farbe runter kratzt ^.° Daher wirklich erst leicht aufdrücken, und dann den Druck immer weiter erhöhen.
Wichtig ist auch: Macht das wirklich erst, wenn Ihr zufrieden mit euren Schatten seit. Wenn Ihr das gemacht habt, habt Ihr eine ziemliche Wachsschicht auf dem Blatt. Wenn ihr anschließend noch Änderungen in den Schatten machen wollt, wird es schwierig ^.° Also wirklich erst machen, wenn Ihr meint, dass Ihr fertig seit.

Hier habt Ihr nun die fertige Baumkrone.


Colorieren des Stammes:

Nach der Krone geht es noch an die Colorierung des Stammes. Für diesen starten wir wieder, indem Ihr den kompletten Stamm grundiert. Ich habe mich für ein normales Braun entschieden, daher einen Beigeton (Nr. 383) gewählt.
Straffiert wieder in mehrere Richtungen. Leicht aufdrücken, damit Ihr noch genügend Schichten drüber bekommt. Nachdem der Baumstamm grundiert ist, sieht das ganze wie folgt aus:

Die Rinde von Bäumen kann sehr unterschiedlich sein. Wenn ihr einen Bestimmten Baum vor Augen habt, dann nutzt am besten ein paar Beispielbilder, um es überzeugend nachzuahmen. Es ist fast unmöglich, die Fülle an verschiedenen Typen für das Tutorial nachzuahmen.
Eine Platane mit ihrer schuppig-fleckigen Rinde ist deutlich glatter als eine Eiche. Eine Birke ist eher waagerecht gerillt, während ein Ahorn deutlich senkrechte Rillen zeigt. Es ist wirklich sehr vielfältig. Am besten wirklich Referenzbilder verwenden ^.° Google bietet dort eine große Vielfalt.

Für das Tutorial habe ich eine grobe standardmäßige Rinde gemacht, einfach weil das auch der häufigste Typ ist, den ich verwende ^.^

Ich habe dazu ein Dunkelbraun gewählt, und begonnen etwas Struktur hinein zu bringen. Von der Struktur her könnt Ihr euch eine Flaserstruktur vorstellen. Etwa wie viele aneinandergepresste langgezogene Linsen ^.°

Wichtig: Variiert die Breite und die Länge! Nichts wirkt unnatürlicher, als wenn die Rillen für die Rinde völlig einheitlich in der Größe wären ^.°

Mit einem schwarzen Buntstift arbeite ich als nächstes die Struktur noch etwas nach. Ich beginne zuerst an Stellen, wo weniger Licht hinkommt, d.h. ähnlich wie bei der Krone an Stellen, wo sich Teile des Baumes gegenseitig überschneiden. Also direkt unter der Krone und wo sich Äster gegenseitig verdecken. Das Schwarz ist meine dunkelste Farbe in der gesamten Rinde, also fange ich mit den dunkelsten Stellen an.
Anschließend gehe ich stellenweise nochmal über den Stamm, um auch da punktuell die Rinde abzudunkeln. Dabei müsst Ihr aber darauf achten, dass Ihr wirklich nicht dunkler werdet, als an den schattigen Stellen ^.° (Deshalb habe ich auch dort angefangen, so habe ich den direkten Vergleich).

Auch wenn er durch die sich gegenseitig abhebenden Äste schon ein bisschen plastisch wirkt, schaut er insgesamt doch noch ziemlich platt aus. Nachdem wir jetzt also die Struktur im Stamm haben, brauchen wir also noch den Schatten.

Normalerweise würde ich bei Brauntönen zuerst das Beige nehmen, dann das Hellbraun und dann erst das Dunkelbraun. Ich habe mich hier aber bewusst für die dunklere Farbe entschieden: Ich möchte gerne Schatten und Struktur unabhängig voneinander zeichnen. Dunklere Farben decken auf hellen meist besser, als anders herum. Wenn ich zuerst die Struktur mit hellbraun gemacht hätte, hätte ein dunkelbrauner Schatten alle Struktur wieder verdeckt und die Mühe wäre umsonst gewesen.
Nun kann ich nach der dunklebraunen Struktur mit einem hellbraunen Buntstift (Nr. 388) die Schatten in die Rinde malen. Die Struktur bleibt dabei erhalten. Ihr braucht, wenn Ihr für strukturierte Sachen also von Dunkel nach Hell arbeitet, keine Rücksicht beim Schatten malen nehmen, sondern Ihr könnt jetzt quer drüber schraffieren, ohne dass Ihr euch wieder etwas kaputt macht ^.°

Da der Baum einen rundlichen Querschnitt hat, fahre ich nochmal die Seiten etwas nach. Wenn Ihr eine feste Lichtquelle habt, dann müsst Ihr natürlich den Schatten danach ausrichten: Wenn das Licht von rechts kommt, nur die linke Seite abdunkeln, wenn es von links kommt, dann rechts den Schatten. Wenn das Licht von hinten kommt, dann macht Ihr vorne die Mitte dunkel und die Seiten hell ^.° Genaueres dazu im Grundlagen-Tutorial für Schatten.

Was bei Bäumen auch immer einen sehr schönen Effekt hat: Viele setzen im Laufe der Zeit etwas Moos an. Ich arbeite daher gerne auch noch etwas Grün in die Rinde mit ein. Hier bin ich die Highlights in der Mitte etwas mit dem Grün nachgefahren, mit dem ich auch die Krone grundiert hatte.

Um das ganze am Ende jetzt etwas glatter zu bekommen, bin ich noch einmal mit der Grundierung über den Baum drüber. Wichtig: Wie schon bei der Krone, diesen Schritt erst machen, wenn Ihr zufrieden seid, Ihr bekommt danach sehr schwer nochmal Farbe drauf. Drückt erst leicht auf, und werdet dann kräftiger. Auf diese weise könnt Ihr gut die Farbe glätten.

An sich ist der Stamm und damit der Baum fertig.


Ich möchte zum Schluss noch ein spezielleres Stammelement etwas näher betrachten, was aus Größengründen leider nicht in den Beispielbaum gepasst hat.

Im Laufe des Lebens eines Baumes kann es ja passieren, dass ein Ast abbricht, oder er Schrammen oder andere Verletzungen bekommt. Ich möchte ein solches Loch im Baum einmal mit zeigen, da es sich besonders bei richtig schön dicken, alten Bäumen immer gut einbauen lässt, um Effekte zu erzielen.

Ausgangspunkt ist wieder die normale Grundierung des Baumes.

Gebt euch zunächst die Form der Schramme im Baum vor. Ich habe hier eine Linsenform gewählt. Lasst einen breiteren Rand daneben stehen.

Außenrum die Rinde ganz normal machen. Wenn das Loch im Baum heilt, entsteht mehr so eine streifige Struktur. Die genau wie bei der Rinde auch mit dem dunkleren Braunton machen.

Die Ränder ein wenig mit Hellbraun nacharbeiten, damit diese Wulst um die Schramme im Baum etwas plastischer erscheint.

Mit dem Dunkelbraun arbeite ich in das Loch noch etwas Struktur von Jahresringen. Hier habe ich mich für rundliche entschieden. Auf diese Weise sieht es aus, als wäre an dieser Stelle einmal ein Ast abgebrochen.
Hat der Baum eine Schramme wo kein Ast war, wären die Jahresringe eher senkrechte Striche ^.°

An den Rändern, wo die Wulst hervor steht, habe ich nochmal mit Hellbraun ein bisschen nachgearbeitet. Damit die Farbe nicht ganz so kräftig wirkt, wie die Rinde selbst, bin ich noch einmal mit einem weißen Buntstift drüber, um die Farbe noch ein wenig glatt zu wischen.


Das war mein kleiner Exkurs in die Baumschule ^.^

Am besten einmal selbst versuchen und ein bisschen rumprobieren. Wenn Ihr noch Fragen oder Anregungen habt, was Ihr noch sehen wollt, könnt Ihr euch gerne melden!

Viel Spaß beim Probieren!



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